Kritik an Cornelia Koppetschs „Gesellschaft des Zorns“ und drei weitere Texte im SozBlog

In den letzten zwei Monaten habe ich den SozBlog der Deutschen Gesellschaft für Soziologie bespielt. Dabei habe ich mich vor allem der in fünf einzelne Blogbeiträge unterteilten Kritik von Cornelia Koppetschs Gesellschaft des Zorns. Rechtspopulismus im globalen Zeitalter gewidmet.

Darüber hinaus habe ich für den Blog eine Rezension von Cas Muddes neuem Buch The Far Right Today sowie zwei weitere Texte über das Verhältnis von Rechtspopulismus, Demokratie und Rassismus verfasst. Untenstehend sind alle Links zusammengetragen.

Die Kritik an Gesellschaft des Zorns:

Teil I, in dem ich Koppetschs Argumentation nachzeichne und auf dem Feld einordne:
http://blog.soziologie.de/2019/07/alter-wein-in-anregender-mischung-cornelia-koppetschs-gesellschaft-des-zorns-im-kontext

Teil II, in dem ich Koppetschs Polemik gegen den liberalen Kosmopolitismus kritisiere:
http://blog.soziologie.de/2019/07/der-kosmopolitismus-als-boesewicht-teil-ii-einer-kritik-an-cornelia-koppetschs-gesellschaft-des-zorns

Teil IV, in dem ich Zweifel an Koppetschs These einer liberal-kosmopolitischen Hegemonie anmelde:
http://blog.soziologie.de/2019/08/hegemonie-welche-hegemonie-teil-iv-einer-kritik-an-cornelia-koppetschs-gesellschaft-des-zorns

Teil V, in dem ich auf die weitgehende Abwesenheit des Nationalsozialismus in Koppetschs Buch eingehe und die Frage stelle, ob er nicht auch ihre Kriterien für soziale Bewegungen und Neogemeinschaften erfüllte:
http://blog.soziologie.de/2019/08/was-heisst-die-waehler_innen-der-rechten-ernst-nehmen-teil-v-einer-kritik-an-cornelia-koppetschs-gesellschaft-des-zorns

Teil VI, in dem ich zeige, dass die empirische Basis für Koppetschs Thesen unzureichend ist, und darlege, welche empirische Arbeit noch zu tun ist, um sie zu prüfen:
http://blog.soziologie.de/2019/08/sechs-projektantraege-die-gestellt-werden-muessten-teil-vi-einer-kritik-an-cornelia-koppetschs-gesellschaft-des-zorns

Falls die fehlende III in der Zählung überrascht: Den dritten Teil, der sich etwas jenseits des vagen roten Fadens in den anderen fünf Beiträgen bewegt, hat Philipp Rhein verfasst:
http://blog.soziologie.de/2019/08/ein-kampf-um-gesellschaftsbilder-teil-iii-einer-kritik-an-cornelia-koppetschs-gesellschaft-des-zorns

Die drei weiteren Texte:

  1. Eine Diskussion der Frage, was die Etablierung des Rechtspopulismus im Parteiensystem für die Demokratie bedeutet (nichts Gutes, aber auch nichts, was es vorher überhaupt nicht gegeben hätte):

http://blog.soziologie.de/2019/09/zwei-enden-der-demokratie-wie-wir-sie-zu-kennen-glaubten-ueber-regierungsbildung-und-rechtspopulismus

  1. Eine Rezension von Cas Muddes neuem Buch „The Far Right Today“:

http://blog.soziologie.de/2019/09/ein-kurzer-ueberblick-ueber-den-aktuellen-zustand-des-rades-anstatt-eines-weiteren-entwurfs-fuer-seine-neuerfindung-cas-muddes-the-far-right-today

  1. Ein Plädoyer dafür, Rassismus und Rationalität in Bezug auf den Rechtspopulismus nicht als einander ausschließende, sondern als überlappende Größen zu verstehen:

http://blog.soziologie.de/2019/09/rassismus-ist-rational-zumindest-ein-bisschen-zumindest-in-einem-gewissen-sinne

 

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