Das große Jammern. Eine Sammlung konservativ-nostalgischer Tränen, die über den Verfall des Guten in der Gesellschaft vergossen wurden

Ein neues Projekt: In diesem regelmäßig aktualisierten Beitrag sammle ich ab heute Feuilletonbeiträge, in denen der Verlust des Guten in der Welt durch linken und liberalen Aktivismus beklagt wird – sei es, dass die Linke wegen ihrer Identitätspolitik schuld an Trump ist, sei es, dass Gender unsere Sprache verlottern lässt, sei es, dass die Postmoderne die Rationalität kaputtmacht, sei es, dass der arme Westen zu Unrecht immer für seinen (Neo-)Kolonialismus gegeißelt wird, sei es, dass naive Forderungen nach Klimaschutz und Sozialismus die Lehren des Totalitarismus ignorieren, oder sei es, dass übertriebene Forderungen nach sozialen Wohltaten Standort und Fortschritt gefährden. „Das große Jammern. Eine Sammlung konservativ-nostalgischer Tränen, die über den Verfall des Guten in der Gesellschaft vergossen wurden“ weiterlesen

Mit der bestechenden Logik eines Brandschutzkritikers. Das ewige Jammern über die Larmoyanz der Anderen

Kein Gejammer ist heute lauter als das über die ewige Larmoyanz der Anderen, das tagtäglich aus den Feuilletons von NZZ, Welt und FAZ schallt. Keine „Empörungsindustrie“ ist heute einträglicher als die, die sich über Empörung empört.

Tief betroffen wird dort moniert, dass es uns doch eigentlich allen schon viel zu gut gehe und diese nimmersatten Linksgutmenschen trotzdem noch immer mehr Gleichberechtigung, Klimaschutz und Armutsbekämpfung einfordern! Aber mit diesen larmoyanten und „identitätspolitischen“ Forderungen nach mehr Gerechtigkeit soll nun endlich mal Schluss sein – schließlich sind sie nicht nur nervig, sondern auch unproduktiv und irrational, ja antiaufklärerisch. „Mit der bestechenden Logik eines Brandschutzkritikers. Das ewige Jammern über die Larmoyanz der Anderen“ weiterlesen

Beim Häuten des Wurstzipfels. Wie Jonas Dörge einmal fast einen Gedanken fühlte

Das öffentliche Auftreten des Bündnis gegen Antisemitismus Kasssel wird fast vollständig durch Jonas Dörges Online-Tiraden bestimmt. Weil diese vor Ressentiment und Ignoranz triefen, blamiert Dörge das BgA dabei ein ums andere Mal. „Beim Häuten des Wurstzipfels. Wie Jonas Dörge einmal fast einen Gedanken fühlte“ weiterlesen